Konferenz


Der BVDG Claim „Kunst schafft neues Denken“ formuliert Wahrheit und markiert zugleich diesen immer wieder zu überprüfenden Anspruch an die Kunst. In einer stark auf die Entwicklung von Preisen gerichteten öffentlichen Wahrnehmung wird mit diesem Claim die gesellschaftliche Notwendigkeit von Kunst beschrieben.

Im internationalen Kunstmarkt werden immer größere Geldsummen bewegt und wie kaum ein anderer Markt hat er sich strukturell stark gewandelt. Dies hat Auswirkungen für alle Kunstmarkt Akteure.


Die Sprecher:


Konrad O. Bernheimer,
Bernheimer Colnaghi, München/London
Gisela Capitain, Galerie Gisela Capitain, Köln
Chris Dercon, Tate Modern, London
Prof. Harald Falckenberg, Sammler, Hamburg
Klaus Gerrit Friese, BVDG, Berlin
Florian Greiner, Deltax Steuerberatung, Köln
Prof. Monika Grütters, Mitglied des Deutschen Bundestages, Berlin
Dr. Ulrich Guntram, AXA ART, Köln
Prof. Dr. Günter Herzog, Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels, Köln
Philip Hoffman, The Fine Art Fund Group, London
David Juda, Annely Juda Fine Art, London
Prof. Karin Kneffel, Künstlerin, Düsseldorf
Prof. Kasper König, Museum Ludwig, Köln
Stefan Koldehoff, Kulturredakteur Deutschlandfunk, Köln
Bruce Livie, Galerie Arnoldi-Livie, München
Benita von Maltzahn, Volkswagen, Wolfsburg
Simon de Pury, Phillips de Pury & Company, NY
Thaddaeus Ropac, Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg/Paris
Dr. Thomas Rusche, SØR Rusche Sammlung, Oelde
Christiane zu Salm, About Change, Collection, Berlin
Matthew Slotover, Frieze, London/NY
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe
Prof. Dr. Christina Weiss, Vorsitzende des Vereins der Freunde
der Nationalgalerie, Berlin



Die Moderatoren:


Dr. Rose-Maria Gropp,
Verantwortliche Redakteurin F.A.Z.-Kunstmarkt
Dr. Niklas Maak, Leitung des Kunstressorts F.A.Z.


Die Themen der Konferenz sind unter anderem:


  • Hat Kunst noch eine gestaltende Rolle in der Gesellschaft?
  • Müssen sich die Geschäftsmodelle von Galeristen und Händlern ändern aufgrund der zunehmenden Marktmacht der Auktionshäuser?
  • Sind Kunstmessen old fashioned gegenüber neueren Formaten wie Gallery Weekends?
  • Werden Museumssammlungen zunehmend geprägt vom marktnahen Privatgeschmack einzelner Sammler und der sie beratenden Händler?
  • Sind Unternehmenssammlungen noch zeitgemäß oder sollten Unternehmen durch andere Modelle gesellschaftliche Verantwortung übernehmen?
  • Welche Auswirkungen hat das international sehr unterschiedliche Steuer- und Folgerecht im globalisierten Wettbewerb?

In der hochkarätig besetzten Konferenz „Schafft Kunst neues Handeln?“ werden in Vorträgen und in Gesprächen zwischen Experten und Redakteuren der F.A.Z. die aktuellen Entwicklungen des internationalen Kunstmarktes analysiert, das Verhältnis zwischen Kunstmarkt und gesellschaftlicher Verantwortung für Kunst diskutiert und die sich daraus ergebenden Perspektiven und Potentiale aufgezeigt.


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Ihr Ansprechpartner


Ulrike Berendson
Managing Director
Director Art & Culture
Tel.: +49 69 75 91 -26 17

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